IB Lab Lama

Zero-Click-Analyse von Knie- und Ganzbeinaufnahmen – für Diagnose, OP-Planung und Nachkontrolle

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Herausforderung

Fast 375 Millionen Menschen weltweit sind von Kniearthrose betroffen¹ – einer der häufigsten Gründe für Einschränkungen im Alter. Präzise Messungen von Beinachse und Beinlänge sind wichtig für Diagnostik, OP-Planung und Nachkontrolle. Doch die heutige Bildauswertung ist zeitaufwendig und weist eine hohe Inter-Reader-Variabilität auf. Ganzbeinaufnahmen sind der klinische Standard zur Bestimmung der Beinachse, erfordern jedoch häufig mehrere Aufnahmen und Bild-Stiching. Schon eine leichte Rotation des Beins während der Aufnahme kann die Messung verfälschen und eine erneute Röntgenaufnahme notwendig machen.

Rotation verfälscht die Messung.

Ganzbeinaufnahmen sind aufwendig und teuer.

Manuelle Messung kostet Zeit.

Lösung

IB Lab Lama 3.0 wertet Ganzbeinaufnahmen in unter 20 Sekunden aus2* und liefert mehr als 20 Messwerte aus Ganzbein-, a.p.- und seitlichen Knieaufnahmen. Die Beinachse leitet Lama jetzt direkt aus der a.p.-Knieaufnahme ab – eine Alternative zur aufwendigen Ganzbeinaufnahme. Patientenrotation erkennt und korrigiert Lama automatisch**, für eine verlässliche Planung und Dokumentation.

Automatische Rotationskorrektur.

IB Lab Lama 3.0 erkennt und korrigiert Patientenrotation während der Bildakquise und stellt die korrigierten Werte in einem zusätzlichen Befundbericht bereit.**

Beinachsenprognose aus der a.p. Knieaufnahme.

IB Lab Lama 3.0 ermittelt Beinachsenparameter direkt aus einer a.p. Knieaufnahme – als Alternative zur Ganzbeinaufnahme. Dies reduziert die Aufnahmezeit, potenzielle Stitching-Fehler und den Aufwand bei der Aufnahme, ohne die klinische Aussagekraft zu beeinträchtigen.

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20+ Features

In 3 verschiedenen Ebenen.

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25

+

Peer-reviewte Publikationen3

10

×

Schneller als die manuelle Messung2*

13.5

sec

KI-Auswertung in durchschnittlich 13,5 sec bei Ganzbeinaufnahmen – manuell ca. 135 sec2*

Produktbeschreibung

Beinlängenmessung

  • Femurlänge
  • Tibialänge
  • Ganzbeinlänge
  • Beinlängendifferenz (LLD)

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Beinachsen-Ausrichtung

  • Ganzbeinaufnahme:
    • Hip-Knee-Ankle Angle (HKA) (nicht bei pädiatrischen Patient*innen)
    • Joint Line Convergence Angle (JLCA)
    • Mechanische Achsenabweichung (MAD)
    • Anatomisch-mechanischer Winkel (AMA) (nicht bei pädiatrischen Patient*innen)
    • Mechanischer lateraler proximaler Femurwinkel (mLPFA)
    • Mechanischer lateraler distaler Femurwinkel (mLDFA)
    • Mechanischer medialer proximaler Tibiawinkel (mMPTA)
    • Mechanischer lateraler distaler Tibiawinkel (mLDTA)
    • CPAK-Klassifikation
    • Rotationswinkel der unteren Extremität
    • Rotationskorrektur der Achsparameter (HKA, AMA, mLPFA, mLDFA, mMPTA, mLDTA, CPAK) – Ganzbeinaufnahmen
  • Knieaufnahme:
    • Beinachsenprognose aus Knieaufnahmen (HKA, AMA, mLDFA, mMPTA)
    • JLCA auf Knieaufnahmen
    • Rotationswinkel der unteren Extremität
  • Seitliche Knieaufnahme:
    • Posterior Tibial Slope (PTS)

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IB Lab Lama Ganzbein-Report

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IB Lab Lama Rotationskorrektur, Beinachsenprognose, seitliche Knieanalyse

Vorgesehene Verwendung

Indikation für die Verwendung

IB Lab LAMA hat keine spezifische medizinische Indikation im Sinne der in MDCG 2020-6 für Vorgängerprodukte festgelegten Definitionen. IB Lab LAMA kann immer dann eingesetzt werden, wenn eine anterior-posteriore (a.p.) Ganzbeinaufnahme oder eine Röntgenaufnahme des Knies in anterior-posteriorer (a.p.) und lateraler (lat) Projektion ausgewertet wird, um die Beinachse und/oder Beinlängendiskrepanz zu beurteilen.

Patientenpopulation

IB Lab LAMA ist für die Anwendung bei Patienten ab 8 Jahren (a.p.-Röntgenaufnahmen des gesamten Beins) bzw. ab 18 Jahren (a.p.- und lat-Röntgenaufnahmen des Knies) vorgesehen, wenn ein Verdacht auf oder eine Diagnose von Fehlstellungen der Beine oder Beinlängendiskrepanz vorliegt.

Literatur
  1. Global burden of knee osteoarthritis from 1990 to 2021. PLOS One. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0320115
  2. Mitterer et al. (2023). Archives of Orthopaedic and Trauma Surgery. https://doi.org/10.1007/s00402-023-05151-y
  3. IB Lab Evidenz-Übersicht. https://www.imagebiopsy.com/de/evidence?utm_lang=de
  4. IB Lab Kundenportal. https://support.imagebiopsy.com/portal/de/home
  5. Simon et al. (2021). Skeletal Radiology.
  6. Schwarz et al. (2022). Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy.
  7. Archer et al. (2023). Skeletal Radiology.
  8. Stotter et al. (2023). Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy.
  9. Pagano et al. (2023). Journal of Clinical Medicine.
  10. Keyes et al. (2024). Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy.
  11. Russell et al. (2024). Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy.
  12. Archer et al. (2024). Clinical Imaging.
  13. Van der Lelij et al. (2024). Children.

* Gemessen mit IB Lab Lama 1.04, einer Vorgängerversion von IB Lab Lama 3.0.

** Die postoperative Rotationskorrektur befindet sich derzeit in Entwicklung und unterliegt dem Abschluss der Konformitätsbewertung gemäß MDR. Den aktuellen Stand erhalten Sie bei der IB Lab GmbH oder in den aktuellen Kennzeichnungsunterlagen im Kundenportal unter https://support.imagebiopsy.com.

Das sagen unsere Kunden:

Jack Farr - Orthopedist

Die KI-Software von ImageBiopsy ist innerhalb unseres PACS-Systems hochpräzise und effizient, dadurch erhalten wir wertvolle Informationen über den Status des Knies entlang des Kontinuums von Chondrose zu Arthrose.

Jack Farr, MD
Orthopäde

Die Integration der KI-Lösungen von ImageBiopsy Lab in unser RIS und unser PACS ist simpel. Es macht Spaß, damit zu arbeiten und der visuelle Bericht ist eine ideale Unterstützung bei der Beratung unserer Patienten.

Dr. med. Mueller-Stromberg
Orthopäde

KI-basierte Lösungen sind weniger arbeitsintensiv und die Befunde sind genauer. Man erhält einen objektiven Wert, der zur Überwachung und Prognose des Verlaufs genutzt werden kann. Wir bieten etwas, das andere nicht haben.

Priv.-Doz. Dr. Gruber
Radiologe

Eine genaue Diagnose und reproduzierbare Nachuntersuchungen sind für eine erfolgreiche Arthrosetherapie unverzichtbar. Software-basierte Verfahren können dem medizinischen Fachpersonal bei der Steuerung und Anpassung der Behandlung unterstützen.

Prof. Jochen Hofstätter, MD
Orthopäde